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| 22.04.2010 |


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Schlankheitskur für den biegsamen Alleskönner Düsseldorf – Moderne Architektur ist geprägt von organischen Formen und individuellen Raumkonzepten. Entsprechend sind gebogene und geschwungene Wand- und Deckenflächen aus dem Innenausbau heute nicht mehr wegzudenken. Trockenbauer, die diese Gestaltungsaufgabe optimal lösen wollen, profitieren von der besonders schlanken und gut verarbeitbaren Weiterentwicklung der flexiblen „GK-Form“-Platte von Rigips.
Mit der neuen, nur noch 6 mm dicken „Rigips GK-Form“ lassen sich Biegeradien von >= 300 mm (nass gebogen) beziehungsweise >= 600 mm (trocken gebogen) und damit Konstruktionen realisieren, die in traditioneller Bauweise nicht oder nur mit hohem Aufwand umzusetzen wären. Die abgeflachten Längskanten der Platte erleichtern die Verarbeitung zusätzlich: Es entsteht ein breites Fugenbett für optimales Einlegen und Überspachteln des Rigips Glasfaserbewehrungsstreifens. Auch die Befestigungsmittel werden durch das Füllen der Fugen bereits verspachtelt. Das ebenfalls optimierte Plattenformat (1.200 x 3.000 mm) verringert zusätzlich den Fugenanteil. Dadurch werden zum einen die notwendigen Spachtelvorgänge reduziert, zum anderen entstehen besonders ebene Oberflächen, die unerwünschte Fugenbildungen selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen, wie zum Beispiel Streiflichteinfluss, verhindern.
Übergänge fließend gestalten Mit der neuen „Rigips GK-Form“ lassen sich sowohl neue Gewölbeformen und Bögen sowie geschwungene Wandkonstruktionen als auch runde Bekleidungen von Bauteilstützen herstellen. Auch Übergänge von unterschiedlichen Deckenniveaus können selbst bei kurzen Abständen fließend gestaltet werden.
Weitere Informationen zur neuen „Rigips GK-Form“ sowie Montagetipps finden sich online unter www.rigips.de/downloads_informationsmaterial.asp
Quelle: Saint-Gobain Rigips GmbH
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