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| Bausubstanz schützen, Energie sparen |
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| 29.05.2009 |
 | | > Bildergalerie öffnen | | Die robusten „Fixrock 035“ Platten zur Dämmung von vorgehängten hinter-lüfteten Fassaden werden mit Schlagdübeln befestigt. Ihre Festigkeit verhin-dert das Versacken der Dübel und damit den gefürchteten „Matratzeneffekt“. „Fixrock 035“ ist dank durchgehender Hydrophobierung äußerst wasserabweisend (Langzeit-Wasseraufnahme nach DIN EN 13 162 geprüft).
Foto: Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH & Co. OHG
| | "Fixrock 035" für vorgehängte hinterlüftete Fassaden
Gladbeck – Die Vorteile einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade sind Bauprofis längst bekannt und immer mehr Bauherren lassen sich von deren Vorzügen überzeugen: Klare Funktionstrennung zwischen tragender Wand, Wärmedämmung und Fassadenverkleidung, Hinterlüftung fördert den Abtransport von eindringendem Regenwasser und bietet vielfältige Fassadengestaltungsmöglichkeiten. Als Dämmung hinter der vorgehängten Fassade hat sich die „Fixrock 035“ von Rockwool in den Augen unzähliger Fassadenbauer bewährt.
An Dämmstoffe, die hinter einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade zum Einsatz kommen, werden hohe Anforderungen gestellt: Sie sollen eine effiziente Wärmedämmung ebenso garantieren wie eine hohe Diffusionsoffenheit der Außenwände. Darüber hinaus können sie einen Beitrag zur schalldämmenden Wirkung der Fassadenkonstruktion leisten und gleichzeitig höchsten Brandschutzanforderungen genügen. Außerdem sind Materialien gefragt, die Witterungseinflüssen während der Montage trotzen, auch wenn sie Schlagregen und Windsogbeanspruchungen ausgesetzt sind. Bei Fassadenbekleidungen mit offenen Fugen wirken diese Witterungsbedingungen in abgeschwächter Intensität sogar während der gesamten Standzeit der Fassade.
Feuchtigkeit hat keine Chance Mit „Fixrock 035“ bietet Rockwool nicht nur eine Fassadendämmplatte in der leistungsfähigen Wärmeleitfähigkeitsgruppe 035 an, sondern auch optimalen Schutz der Bausubstanz. Ob mit oder ohne Vlieskaschierung – Steinwolle-Fassadenplatten von Rockwool sind vor einer Durchfeuchtung durch Regenwasser geschützt. Hierfür sorgt die durchgehende Hydrophobierung der Steinwolle-Fasern. Regen oder auch lang anhaltende Nebelnässe dringen nicht in den Dämmstoffquerschnitt ein, die Platten bleiben auch unter ungünstigsten Witterungsbedingungen nachhaltig im Kern trocken und behalten damit ihre wärmedämmende Eigenschaft.
Für schmale und breite Fugen Die Verarbeitung von „Fixrock 035“ ist denkbar einfach: Die robusten Platten werden mit Schlagdübeln befestigt, ohne dass hierdurch der gefürchtete „Matratzeneffekt“ durch versackende Dübel entsteht. Die unkaschierte Version der „Fixrock“ eignet sich vor allem für Fassaden mit geschlossenen und schmalen Fugen. Bei Fassadenkonstruktionen mit großen Fugen kann die mit schwarzem Vlies kaschierte – und ebenso leistungsfähige – „Fixrock VS“ verwendet werden. Die Platten sind in einem Format von 1.200 x 600 mm und Dicken zwischen 60 und 200 mm lieferbar. Als Baustoff der Euroklasse A1 bieten beide Plattenvarianten mit einem Schmelzpunkt von über 1.000 ºC bestmöglichen Brandschutz, indem sie die schnelle Ausbreitung eines Brandes behindern und keinerlei gefährliche Rauchgase freisetzen.
Weitere Informationen und Verarbeitungshinweise zur Dämmung einer vor-gehängten hinterlüfteten Fassade können beim Hersteller per E-Mail unter info@rockwool.de oder telefonisch unter 02043/408-408 angefordert werden.
Quelle: Deutsche Rockwool
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Suchworte für diese Mitteilung:
Rockwool, Fassade, Bauprofis, Wärmedämmung, Diffusionsoffenheit, Hinterlüftung, Fixrock, Wärmeleitfähigkeitsgruppe
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| Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 29.05.2009; zuletzt geändert am: 29.05.2009 16:40) |
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