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| Dekorplatten setzen Klangobjekte in Szene |
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| 22.10.2008 |
Heradesign Platten sorgen bei der Ausstellung „Zauberhafte Klangmaschinen“ für den guten Ton
Die Ausstellung „Zauberhafte Klangmaschinen“ erweckt vom 20. September 2008 bis 19. April 2009 im niederösterreichischen Hainburg an der Donau die Geschichte der Klangerzeugung, Klangspeicherung und der Klangübertragung zum Leben. Um den Klang der Exponate, die von den Besuchern teilweise auch bedient und gespielt werden können, unverfälscht zur Geltung zu bringen, setzten die Ausstellungsarchitekten silber-metallic eingefärbte Heradesign Dekorplatten für Podeste und Ausstellungswände ein. Sie sind somit das zentrale Gestaltungselement, das der Ausstellungslandschaft ein charakteristisches Profil verleiht. Gleichzeitig sorgen sie für eine perfekte akustische Wirkung.
Oberflächen und Funktion
Die Ausstellung „Zauberhafte Klangmaschinen“ macht die Geschichte der Klangerzeuger, Klangspeicher und der Klangübertragung erlebbar. So wird die Kulturfabrik Hainburg während der Präsentation zum Schauplatz und zugleich zum Tonstudio sowie Konzertraum, was besondere Herausforderungen an die Akustik stellt. Um die Töne nicht in den großen Räumen der ehemaligen Tabakfabrik verhallen zu lassen, setzten die Ausstellungsarchitekten des Wiener Büros „gangart“ und Dipl.-Ing. Ylva Haberlandt in einem innovativen Gestaltungskonzept silber-metallic gefärbte Heradesign Akustikplatten als funktionales und zentrales gestalterisches Element ein. Heradesign® superfine Platten bilden Ausstellungswände und Podeste, die den Objekten zu einer optimalen akustischen und visuellen Präsentation verhelfen. „Durch die von Heradesign als Sonderanfertigung angebotene Einfärbung wird der Reiz einer Wechselwirkung zwischen dem Wiedererkennen industriell-funktionaler Anwendungsoptionen und der Entdeckung einer dem Material innewohnenden, bestechenden Eleganz noch hervorgehoben“, lobt Architektin Simonetta Ferfoglia. Dieser Aufbau schafft auf der Schaufläche, die sonst durch harte Materialien dominiert wird, eine lebendige, konturenreiche Landschaft, die neben der Optik wichtige akustische Aufgaben erfüllt. Wenn die Exponate während „Zauberhafte Klangmaschinen“ zum Teil gespielt werden und Konzerte auf historischen Instrumenten stattfinden, garantieren die Holzwolleplatten durch ihre schallabsorbierenden Eigenschaften den idealen Raumklang. Mit dieser perfekten Kombination aus Funktion und Ästhetik können die Musik-Schätze gebührend in Szene gesetzt werden.
Dem guten Ton verpflichtet
Heradesign, das seine Produkte für „Zauberhafte Klangmaschinen“ als Sponsoring-Partner zur Verfügung stellt, tut dies aus einem guten Grund: „Ein guter Klang – dazu gehört auch immer eine exzellente Akustik. Da wir uns schon seit vielen Jahren mit dem Thema Raumakustik beschäftigen, haben wir uns sehr gerne an dieser außergewöhnlichen Ausstellung des IMA Institut für Medienarchäologie beteiligt, die Klang-Historie und Klang-Visionen verbindet.“, unterstreicht Helmut G. Walten, CEO der Heradesign Decken Division, „denn überall dort, wo es auf gute Raumakustik aber auch auf eine außergewöhnliche und kreative Raumarchitektur ankommt, finden Heradesign Dekorplatten aus Holzwolle ihren Einsatz.“
Eine Ausstellung, die Geschichte erlebbar macht
„Zauberhafte Klangmaschinen“ ist der erste Teil der Veranstaltungsreihe „Vergessene Zukunft“ des Instituts für Medienarchäologie IMA. Die Ausstellung in der Kulturfabrik Hainburg, einem ehemaligen Industriegebäude, das nun als kulturelles Zentrum genutzt wird, erzählt die Geschichte der Klangerzeuger, Klangspeicher und der Klangübertragung und erweckt einige, teilweise in Vergessenheit geratene Apparate aus dem Dornröschenschlaf. In Kooperation mit dem Technischen Museum Wien werden Ariston, Mellotron, Rhythmikon und viele andere alte Klangmaschinen den Besuchern in einem interaktiven Ausstellungsparcours präsentiert. Die ausgestellten Objekte stammen unter anderem aus dem Technischen Museum Wien, dem Theremin Center Moskau, dem A. S. Popov Telekommunikationsmuseum St. Petersburg, dem Eboardmuseum Klagenfurt sowie von Leihgebern in Deutschland, Frankreich und Österreich.
Heradesign Dekorplatten bilden das zentrale Gestaltungselement der Ausstellung „Klangmaschinen“. Sie wurden für Podeste und Ausstellungswände eingesetzt.
Quelle: Heradesign Decken Division,
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Suchworte für diese Mitteilung:
Heradesign, Dekorplatten, Akustik
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| Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 22.10.2008; zuletzt geändert am: 22.10.2008 17:24) |
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