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| Rockwool International |
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| 01.10.2008 |
 | | > Bildergalerie öffnen | | Der Konzernvorstand der Rockwool International und die Geschäftsführungsvorsitzenden der Rockwool Ländergesellschaften trafen sich am 1. Oktober in Gladbeck zum gemeinsamen „Group Meeting“. Ein Schwerpunktthema: Einfluss und Beitrag der Rockwool Werke und der darin produzierten Steinwolleprodukte auf Umwelt und Klima.
Datum: 01.10.2008
Foto: Deutsche Rockwool Mineralwoll GmbH & Co. OHG
| | „Group Meeting” tagt in Gladbeck
Gladbeck – Zweimal jährlich trifft sich der Konzernvorstand der Rockwool International gemeinsam mit den Geschäftsführungsvorsitzenden aller Rockwool Landesgesellschaften, um über strategische Fragen und die aktuelle Geschäftsentwicklung zu diskutieren. Dass sich die Gruppe am 1. Oktober erstmalig am deutschen Unternehmenssitz in Gladbeck traf – anstatt wie sonst üblich am Konzernstandort in Dänemark – sieht Klaus Franz, Division Managing Director bei Rockwool International und Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Rockwool, als Wertschätzung gegenüber der größten Landesgesellschaft innerhalb des Konzerns.
Neben den aktuellen Geschäftszahlen standen zwei Themen ganz oben auf der Agenda des Group Meetings: Intensiv wurde über den Beitrag von Rockwool Produkten und Systemen zum Klimaschutz sowie den Einfluss der Rockwool Produktionsstätten auf die Umwelt an den jeweiligen Standorten diskutiert. Themen, deren gesellschaftliche Relevanz nicht unterschätzt werden kann, wie Klaus Franz am Rande des Treffens bestätigte. „Das Schlüsselwort lautet Nachhaltigkeit. Rockwool legt seit vielen Jahren großen Wert darauf, seine Werke mit bestmöglicher Umwelttechnologie zu betreiben. Hochmoderne Filter, Nachverbrennungs- und Wasseraufbereitungsanlagen oder Restwärmenutzung dokumentieren dies deutlich. Zudem weisen Rockwool Produkte eine erstklassige Ökobilanz auf und leisten einen entscheidenden Beitrag zum nachhaltigen Bauen. Legt man eine Nutzungsdauer von nur 50 Jahren zugrunde, dann spart eine Steinwolle-Dämmung bereits innerhalb dieser Nutzungsdauer das Hundertfache der eingesetzten Energie ein, die zu ihrer Herstellung benötigt wurde. Und schon innerhalb weniger Monate verhindert der Dämmstoff mehr Schadstoffemissionen als bei der Produktion frei wurden. Der Rockwool Konzern und alle seine Tochterunternehmen sehen sich klar in der Verantwortung, diesen schon heute beachtlichen Anteil an der Reduktion z. B. von schädlichen CO2-Emissionen weiter auszubauen.“
Gastreferenten in Gladbeck
Ganz im Sinne dieses Schwerpunktthemas konnten die Teilnehmer des Group Meetings auch zwei externe Referenten begrüßen. Ulrich Roland, Bürgermeister der Stadt Gladbeck, und Dr. Heinrich Bottermann, Präsident des Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, attestierten Rockwool am Standort Gladbeck einen hohen Umweltstandard und eine beispielhafte Kooperation mit den zuständigen Behörden.
Quelle: Deutsche Rockwool
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Suchworte für diese Mitteilung:
Rockwool, Steinwolle, Dämmung, Naturschutz, Klimaschutz, Nachverbrennung, Wasseraufbereitungsanlage, Restwärmenutzung, Umwelttechnologie
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| Eintrag verfasst von: Uwe Dallmann (eingetragen am: 01.10.2008; zuletzt geändert am: 01.10.2008 20:20) |
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